Professionalität in der Evaluation lebt von Erfahrung. Nach vielen Jahren wissen wir um die Stärken und Schwächen der Methoden, besonders im schwierigen Feld der Evaluation sozialer Dienstleistungen.

Evaluation bedeutet immer eine Abwägung zwischen Aufwand und zu erwartenden Erkenntnissen. Es ist ein Irrtum, von mehr Fragen auch proportional mehr Erkenntnis zu erwarten. Erfahrung heißt auch, Auftraggebern von Studien abzuraten, wenn der erwartete Nutzen gering ist.

Unser Arbeitsstil:
   Begrenzung auf das Wesentliche,Vermeidung von Redundanzen, Verkürzung der Instrumente
   Suche nach Vergleichsdaten, evtl. Übernahme von Fragestellungen
   Aufbau eines Fragen-Pools mit vergleichbarer Struktur, dadurch Rationalisierung der Auswertungen
   möglichst gemeinsame Erarbeitung der Fragen mit denen, die die Ergebnisse brauchen bzw. ihre Tätigkeit dokumentieren
   umfassende Daten, knappe Texte
   nachvollziehbare, verständliche Auswertungen